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Beschlagnahmt und verkauft

Das Kunstmuseum Bern zeigt Bilder aus dem Nachlass des deutschen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt.

August Macke

August Macke Im Schlossgarten von Oberhofen, 1914 Aquarell und Graphit auf Papier auf Karton Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014 © Kunstmuseum Bern

 

Was ist besser als eine Ausstellung zu den Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt? Zwei Ausstellungen. Unter dem Titel «Bestandesaufnahme Gurlitt» zeigen das Kunst-museum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass Gurlitts. Premiere feiern Werke, die Vater und Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, die in historischen Kontext gesetzt werden. Das Kunstmuseum Bern widmet sich dem Thema «Entartete Kunst» und zeigt rund 200 Werke, die in der Nazizeit in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren.

 

Ernst Ludwig Kirchner Zwei Akte auf Lager (Zwei Modelle), 1907/08 Schwarze und farbige Kreiden auf geripptem Doppelpapier Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014 © Kunstmuseum Bern

 

«Entartete Kunst – beschlagnahmt und verkauft», Kunstmuseum Bern, bis 4. März 2018, www.kunstmuseumbern.ch