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Prämienverbilligung

Auszahlung der Prämienverbilligung nur noch an die Krankenkasse (Zeitlupe 3-2014)

  • Frage: Ich bin Bezüger von Ergänzungsleistungen und wohne im Kanton Solothurn. Laut dem Krankenversicherungsgesetz werden die Grundversicherungsbeiträge ab 2012 von den Ergänzungsleistungen direkt an die Krankenkassen überwiesen. Früher habe ichv on den Ergänzungsleistungen CHF 987.– erhalten, ab 2012 waren es nur noch CHF 679.–. Dagegen habe ich eigentlich nichts einzuwenden. Nun führt dies aber dazu, dass ich bei der Steuererklärung nur den Zusatzversicherungsbeitrag von CHF 816.– in Abzug bringen kann und nicht mehr den Höchstabzug von CHF 3750.–. Dies hat zur Folge, dass ich mehr Steuern bezahlen muss. Statt wie bisher CHF 724.– muss ich neu CHF 1169.– an Steuern bezahlen. Mit anderen Worten erhalte ich nun weniger, bezahle aber dafür mehr Steuern.
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Was brauchts für die Prämienverbilligung? (Zeitlupe 3-2011)

  • Frage: Ich wohne im Kanton Zürich und beziehe Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente. Früher hatte ich Anspruch auf Individuelle Prämienverbilligung für die Krankenkassenprämie. Seit ich Ergänzungsleistungen habe, wird mirdiese nicht mehr ausbezahlt. Warum nicht?
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Gibt es auch in meinem Fall eine Prämienverbilligung? (Zeitlupe 9-2009)

  • Ich bin AHV-Bezügerin und erhalte zusätzlich Ergänzungsleistungen durch den Kanton Basel-Landschaft. Ich war immer der Meinung, dass Personen, die Ergänzungsleistungen beziehen, keinen Anspruch mehr auf eine Prämienverbilligung auf die Grundprämie der Krankenkasse hätten. Nun bin ich aufgrund eines Artikels in der Zeitlupe nicht mehr sicher, ob dies zutrifft, denn da stand Folgendes: «Berechtigte erhalten auch Prämienverbilligungen in Höhe der Durchschnittsprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung am Wohnort.» Können Sie mir sagen, ob diese Aussage stimmt und an wen ich mich allenfalls wenden muss, um in den Genuss dieser Prämienverbilligung zu kommen?
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