Katze schleckt Milch
23.05.2016

Das Füttern fremder Tiere, beispielsweise der Nachbarskatze, ist weder durch das Tierschutzrecht noch durch das Strafgesetzbuch generell verboten. Solange die Nachbarskatze nur gelegentlich und selbstverständlich nur mit unschädlichem Futter verwöhnen, sind keine gesetzlichen Konsequenzen zu befürchten.

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Seniorin mit Hudn
23.04.2016

Seit 2003 gelten Tiere in der Schweiz juristisch nicht mehr als Sachen. Eigentliche Rechte haben sie aber nicht, weshalb sie auch nicht als Erben eingesetzt werden können. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, sein Tier letztwillig zu begünstigen.

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Senioren mit Katzenjungem
31.03.2016

Obwohl Tiere im Schweizer Recht nicht mehr als Sachen gelten, haben sie doch keine eigentlichen Rechte. So können sie wie gewöhnliche Gegenstände ge- und verkauft werden. Beim Abschluss eines Kaufvertrages über ein Tier gilt es jedoch einiges zu bedenken.

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Oktopus
20.03.2016

Ab dem 22. März ist das Sea Life Konstanz um eine Attraktion reicher. Ein Jahr lang gibt es in der Unterwasserwelt am Bodensee Oktopoden zu sehen, also Kraken. mehr...

depressiver Hund
25.02.2016

Ein Tierhalteverbot ist die strengste verwaltungsrechtliche Massnahme im Tierschutz. Damit soll sichergestellt werden, dass sich Personen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, sich angemessen um Tiere zu kümmern, zumindest vorübergehend keine mehr anschaffen können.

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Krabbenwaschbär
08.02.2016

Ein Tier, das die Schweiz bisher noch nie gesehen hat, ist neu ins Papiliorama in Kerzers FR eingezogen. mehr...

Steinadler (c) David Jenny
24.01.2016

«Faszination Vögel» lautet das Jahresmotto des Naturparks Beverin. Der vier Täler und zwei Kulturen umfassende Bündner Park ist die Heimat einiger weltweit bedrohter Vogelarten. Interessante Veranstaltungen stehen an. mehr...

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