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Zwischen Realität und Fiktion

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Im neuen Roman «Origin» von Dan Brown kommt die Antwort auf diese existentiellen Fragen von der Wissenschaft. Ein spannender, beklemmender Thriller zwischen Realität und Science Fiction.

Edmond Kirsch ist Zukunftsforscher. Jung, intelligent und milliardenschwer ist er führend auf dem Gebiet der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Im Museum von Bilbao will er der Welt seine bahnbrechende Forschung über den Beginn des Lebens und die Frage nach dem Wohin vorstellen. Unter den Gästen ist Robert Langdon, Freund und ehemaliger Lehrer des brillanten Zukunftsforschers. Dann wird Edmund Kirsch bei der Präsentation seiner Entdeckung – die seinen Worten zufolge das Gottesbild Millionen Gläubiger für immer verändern soll – vor laufenden Kameras erschossen. Langdon setzt alles daran, Kirschs Vermächtnis an die Öffentlichkeit zu bringen.

 

Auch der fünfte Roman rund um Robert Langdon, Symbolforscher und Professor aus Harvard, verspricht ein Welterfolg zu werden. Dabei ist weniger die Frage spannend, ob das Universum überhaupt einen Schöpfergeist braucht. Vielmehr spielt der amerikanische Autor Dan Brown mit der Möglichkeit, dass programmierte Künstliche Intelligenzen über sich selbst hinauswachsen. Zurück bleibt eine Menschheit, die mit Goethes Zauberlehrling feststellt: «Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los.»

 

Dan Brown: Origin. Thriller. Lübbe Verlag, Köln 2017, 666 S., ca. CHF 39.90