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Wenn die Liebe nicht mehr jung ist

Die Pro Senctute Bibliothek in Zürich lädt am 5. Juli zu einem Vortrag, der sich damit befasst, weshalb viele jahrzehntealte Partnerschaften im Alter zerbrechen.

© Pro Senectute Schweiz

© Pro Senectute SchweizDie Scheidungsraten bei Langzeitehen sind in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Nicht primär die Jungen lassen sich scheiden, sondern Frauen und Männer mittleren Alters – also zwischen 45 und 65 Jahren. Warum zerbrechen so viele jahrzehntelange Partnerschaften? Sind späte Scheidungen Krisen, die das Tor für einen guten Neubeginn darstellen oder vielmehr der Anfang chronischen Leidens?

 

Basierend auf Resultaten einer landesweiten Schweizer Studie und illustriert mit vielen Fallbeispielen leuchtet Pasqualina Perrig-Chiello in ihrem Referat das Phänomen der späten Scheidung aus, erörtert Gründe, Auswirkungen und Bewältigungsstrategien. Schliesslich geht es um die Frage, weshalb, allen Herausforderungen zum Trotz, die Mehrheit der Paare zusammenbleibt. Was hält diese Ehen zusammen? Gibt es ein Rezept für stabile und glückliche Ehen oder ist letztlich alles nur Glückssache?

 

«Wenn die Liebe nicht mehr jung ist», Mittwoch, 5. Juli 2017, von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr, Pro Senectute Bibliothek, Bederstrasse 33, 8002 Zürich. Ablauf: Referat von Pasqualina Perrig-Chiello, anschliessend Fragen und Diskussion, gefolgt von einem Apéro.

 

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens 30. Juni. Per Opens external link in new windowOnline-Formular hier, per Telefon 044 283 89 81 oder E-Mail Opens window for sending emailbibliothekanti spam bot@prosenectuteanti spam bot.ch

 

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