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Weltuntergang im Museum

«Weltuntergang – Ende ohne Ende» heisst die neue Ausstellung im Naturhistorischen Museum Bern. Im neu eröffneten Museumsanbau werden Natur und Kultur zu einem gelungenen Wechselbad verbunden.

© Lisa Schäublin NMBE

© Lisa Schäublin NMBEDie Vorstellung vom Weltuntergang verängstigt und fasziniert gleichzeitig. Katastrophen zerstören Welten, fördern aber auch immer die Kraft des Lebens zu Tage. Die neue Schau in Bern entstand in Zusammenarbeit mit Ausstellungsmacher und Ex-Expo.02-Leiter Martin Heller. 

 

Das Naturhistorische Museum Bern zeigt mit dem Weltuntergang für einmal kein naturwissenschaftliches Phänomen, sondern eine menschliche Erfindung. Zwar sind Naturkatastrophen der Nährboden für die menschlichen Ängste, doch am meisten fürchten sich die Menschen vor den von ihnen selbst ausgelösten Katastrophen. 

 

Die Ausstellung «Weltuntergang – Ende ohne Ende», die für die nächsten fünf Jahre gezeigt wird, greift ein uraltes und zugleich brandaktuelles Thema auf. Die Schau versammelt naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und künstlerische Blicke auf die unendliche Geschichte des Endes. Bilder, Funde und Erzählungen aus Wissenschaft, Kultur und Kunst stehen nebeneinander. Das so erzeugte Wechselbad konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit eigenen Vorstellungen und Erfahrungen.

 

«Weltuntergang – Ende ohne Ende», bis 10. November 2022, Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern, Montag 14 bis 17 Uhr, Dienstag, Donnerstag und Freitag 9 bis 17 Uhr, Mittwoch 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen: Opens external link in new windowwww.nmbe.ch