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Wasserkünstler mit Geschmack

Allen Vorurteilen zum Trotz: Auch die gemeine Gurke kann sehr gut schmecken. Weiss der Himmel, warum das arme Ding immer leicht schief angeschaut wird. Hier lesen Sie, welchen Einfluss das Gemüse auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Gurke

Gurke

 

Allergien

Gurkenallergien sind extrem selten. Wer jedoch auf Beifusspollen allergisch ist, könnte eventuell eine Sensibilisierung gegen Gurken aufweisen.

 

Cholesterin

Da Gurken kein Cholesterin enthalten, können sie auch von Personen mit erhöhten Blutfettwerten bedenkenlos und in beliebigen Mengen genossen werden. Gurken sind ausserdem sehr gesund, denn sie enthalten vor allem die Vitamine C und E sowie Carotin und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Kalzium.

 

Diabetes

Diabetiker können Gurken sowohl in Form von Salat, Suppe oder auch roh ohne Bedenken geniessen. Da Gurken überdies viele Elektrolyte enthalten, eignen sie sich ausserdem sehr gut als Durstlöscher.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Das grüne Gemüse regt die Nieren- und Blasentätigkeit an und wirkt damit entwässernd. Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Leiden tun sich daher mit dem Verzehr von Gurken nur Gutes.  

 

Übergewicht

Gurken sind ein Leichtgewicht, da sie zu 96 Prozent aus Wasser bestehen, aber nur 12 Kalorien pro 100 Gramm enthalten. Kalorienärmer geht es kaum mehr. Aus diesem Grund ist das grüne Gemüse ein ideales Nahrungsmittel zum Abnehmen, denn es füllt den Magen und ist dabei fast ohne Kalorien.

 

Verdauung

Gurken muss man gut kauen, damit sie keine Blähungen verursachen. Wer zu diesen unangenehmen Beschwerden neigt, kann rohe Gurken mit Kümmel oder Dill würzen. Menschen, die eine Magen-Darm-Schonkost einhalten müssen, verzichten mit Vorteil auf den Genuss von Gurken.