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(un)erwartet – (un)angekündigt – (un)vorbereitet

Was geschieht, wenn der Lebensfaden eines geliebten Menschen endet? Ein Podiumsgespräch mit Menschen, die Angehörige durch Suizid verloren oder beim Sterben begleitet haben, sucht am 3. Oktober im Zürcher Volkshaus Antworten.

Der Tod eines nahestehenden Menschen macht immer betroffen. Was passiert mit uns, wenn sich jemand unangekündigt das Leben nimmt? Wenn wir jemanden durch seine letzten Tage, Wochen oder Monate begleiten? Und was heisst es, wenn der Todeszeitpunkt schon im Voraus bekannt ist? Welche Gefühle stellen sich ein und wie gehen wir damit um? Das Podiumsgespräch geht solchen Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Grund.

 

Es diskutieren: Hans Märki, der seinen Vater beim Sterbefasten begleitet hat. Marianne Pletscher, die den Suizid ihres Partners in einem Dokumentarfilm verarbeitet hat. Monika Probst, die ihren Vater in den Freitod begleitete. Jörg Weisshaupt, Gründer von trauernetz.ch und nebelmeer.net. Dr. Regula Gasser, Psychologin und Theologin.

 

Das öffentliche Podiumsgespräch, organisiert von Dignitas Academy www.dignitas-academy.ch, findet am Mittwoch, 3. Oktober um 18:30 im Gelben Saal im Zürcher Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich statt. www.volkshaus.ch/aktuell