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Sofort therapieren bei Anzeichen von MSE


Eine medikamentöse Therapie kann den Krankheitsverlauf einer Multiplen Sklerose langfristig positiv beeinflussen. Deshalb gilt es, schon bei den ersten Anzeichen zu handeln.

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Gleichgewichtsstörungen, Taubheit, eingeschränktes Sehvermögen oder Kraftminderung können erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose sein, der chronischen entzündlichen und degenerativen Erkrankung des zentralen Nervensystems. 

 

Wie eine internationale Langzeitstudie der Universität und des Universitätsspitals Basel mit 468 Personen zeigt, kann eine medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen, sofern beim ersten Auftreten von hochverdächtigen Symptomen begonnen wird. Demnach habe der frühe Behandlungsbeginn gegenüber einer verzögerten Therapieeinleitung nachweisbare Vorteile, weil damit der Ausbruch von MS verzögert oder sogar verhindert werden könne. Mehr unter Opens external link in new windowwww.unispital-basel.ch