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Schneeerbsen und zarte Grüne

Kefen sind das Highlight unter all den gartenfrischen -Hülsenfrüchten. Die Natur hat ihnen nur das Beste mitgegeben: Sie sind zart, süss und bildschön.

Kefen

Kefen

© bedo/Prisma

 

Allergien

Allergien auf Erbsen, zu denen die Kefen ja gehören, sind häufig. Vorsichtig sollten zudem Menschen mit Beifusspollen-Allergie sein, bei ihnen kann sich eine Kreuzreaktion auf Erbsen zeigen.

 

Cholesterin

In Erbsen steckt kein Cholesterin, dafür Ballaststoffe, die mithelfen, im Darm die Gallenflüssigkeit, die viel Cholesterin enthält, zu binden. Dies kann einen zu hohen Cholesterinspiegel senken. Wer zu hohe Blutfettwerte hat, darf bei Kefen zugreifen.

 

Diabetes

Kefen werden im jungen und unreifen Zustand samt Hülsen gekocht. Im Unterschied zu anderen Erbsensorten bilden sie an der Innenwand der Hülse keine ungeniessbare Pergamentschicht. Sie haben einen hohen Zuckergehalt und schmecken süss. Die Kohlenhydrate liegen hier in komplexer Form vor, weshalb der Blut-
zuckerspiegel nach der Mahlzeit nur langsam ansteigt. Bei erhöhten Blutfett- und/oder Zuckerwerten sind sie daher sehr empfehlenswert.

 

Herz-Kreislauf-Krankheiten

Studien zeigten, dass der Verzehr von Erbsen die Triglyzeridwerte niedrig hält. Diese Blutfette spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Herzkrankheiten.

 

Übergewicht

Mit 80 Kalorien pro 100 Gramm sind Kefen ein «schlankes» Nahrungsmittel. Das extrem fettarme Gemüse liefert dem Körper zudem viele wertvolle Stoffe, so die Vitamine A, B1, B2, C, E und Folsäure sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Magnesium, Jod und Zink. Zudem gehören Hülsenfrüchte, wie etwa Kefen, zu den pflanzlichen Lebensmitteln mit dem höchsten Eiweissgehalt. Sie sind deshalb ein wichtiger Eiweisslieferant für Vegetarier.

 

Verdauung

Kefen enthalten – wie alle Erbsen – wertvolle Nahrungsfasern. Diese sind gut für die Verdauung, vor allem, wenn genug getrunken wird. Sie können aber Blähungen verursachen. Da Kefen auch viel Kalium enthalten, wird der Körper entwässert.