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Nach einer wahren Geschichte

Der aktuelle Medientipp, ausgewählt von der Pro Senectute Bibliothek: der Spielfilm «Florence Foster Jenkins». Florence Foster Jenkins gilt als die schlechteste Sängerin aller Zeiten. Dennoch macht die selbsternannte Operndiva im New York der 1920er-Jahre unaufhaltsam Karriere.

In ausgefallenen Kostümen und mit hemmungsloser Hingabe tritt sie vor einem stetig wachsenden Publikum auf – immer im Glauben, eine grosse Künstlerin zu sein. Sie veröffentlicht Schallplatten, wird von Fans verehrt und bricht 1944 mit ihrem legendären Auftritt in der Carnegie Hall alle Verkaufsrekorde.

 

In einer flamboyanten Mischung aus Drama und Dokumentarfilm erzählt «Die Florence Foster Jenkins Story» die unglaubliche Geschichte der «Königin der Dissonanzen», die von der US-Schauspielerin Meryl Streep verkörpert wird. Der Film von Stephan Frears taucht dabei in den skurrilen Kosmos einer Frau (ein, die sich unbekümmert über Geschlechterrollen und ihren gesellschaftlichen Rang hinwegsetzte und durch ihre phänomenale Talentlosigkeit und exzentrische Selbstüberschätzung zur Kultfigur und frühen Camp-Vertreterin wurde.


«Florence Foster Jenkins: Nach einer unglaublichen, wahren Geschichte», ein Film von Stephan Frears
München, Constantin Film Verleih GmbH, 2016

 
Zum Trailer: Opens external link in new windowwww.youtube.com/watch

 

Die vorgestellte Publikation kann in der Pro Senectute Bibliothek ausgeliehen werden:

Tel. 044 283 89 81
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www.prosenectutebiblio.ch