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Mager und wohlschmeckend

Das Kaninchen ist mit dem Hasen verwandt, ist aber auch in geschmacklicher Hinsicht zahmer als sein wilder Cousin. Hier erfahren Sie, welchen Einfluss Kaninchen und Hasenfleisch auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Kaninchenfleisch

rohes Kaninchenfleisch

 

 

Allergien

Frisches Hasen- und Kaninchenfleisch führen sehr selten zu allergieähnlichen Reaktionen.

 

Cholesterin

Kaninchenfleisch enthält wie die meisten mageren Fleischsorten etwa 70  Milligramm Cholesterin in 100  Gramm Fleisch. Menschen mit zu hohen Blutfettwerten können deshalb Kaninchenfleisch als gute Alternative zu den herkömmlichen mageren Fleischarten geniessen.

 

Diabetes

Kaninchenfleisch ist nicht nur mager, sondern Bestandteil vieler Diabetiker-Rezepte. Es stellt daher eine sehr geeignete Fleischsorte für Menschen mit der Zuckerkrankheit dar.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Im Durchschnitt enthält Kaninchenfleisch zirka 8 Gramm Fett auf 100  Gramm Fleisch. In diesem Fett kommen nicht nur gesättigte Fettsäuren vor, sondern auch gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Verglichen mit vielen anderen mageren Fleischsorten enthält Kaninchenfleisch bedeutend mehr herzgesunde Omega-3-Fettsäuren. Weitere Inhaltsstoffe sind Eisen, Kalium, Zink, Selen sowie Vitamin B12.

 

Übergewicht

Mit etwa 150 Kalorien pro 100 Gramm gilt Hasen- und Kaninchenfleisch als sehr mager und führt deshalb ganz bestimmt nicht zu Übergewicht. Im Gegenteil: Menschen mit Gewichtsproblemen können dieses Fleisch ohne schlechtes Gewissen verzehren.

 

Verdauung

Nicht zuletzt weil Kaninchenfleisch zart ist und auch bei der Zubereitung nicht zäh wird, ist es leicht verdaulich. Dies natürlich nur, wenn auch die ausgewählten Zutaten für das Kaninchengericht leicht sind. Viel Rahm, Butter und fetter Speck erhöhen den Fettgehalt des Menüs und machen es schlechter verdaulich.