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Köstliche Früchtchen

Sie sind süsses Sommerfinale, saftiger Schlusspunkt und aromatischer Neuanfang in einem:

die Zwetschgen. Hier erfahren Sie, welchen Einfluss dieses Steinobst auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Zwetschgen

Zwetschgen

 

 

Allergien

Wer Birken-, Erlen- oder Haselpollen nicht verträgt, kann auch Probleme mit Zwetschgen, Pflaumen, Mirabellen oder Reineclauden bekommen.

 

Cholesterin

Wie alle Früchte haben auch Zwetschgen kein Cholesterin – sie können nach Lust und Laune gegessen werden.

 

Diabetes

Wegen ihres recht hohen Zuckeranteils (8 bis 10 Prozent) sind Zwetschgen für Diabetiker nur bedingt geeignet.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mit einem hohen Kalium-, aber niedrigem Natriumgehalt sind Zwetschgen gesund für das Herz-Kreislauf-System. Die Anthocyane, die für die blaue Farbe verantwortlich sind, machen zudem freie Radikale unschädlich. So schützen sie gegen degenerative Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Gelenke, Augen, Haut und Nieren.

 

Übergewicht

Zwetschgen enthalten akzeptable 38 Kalorien pro 100 Gramm, aber ziemlich viel Zucker – erst recht für Dörrzwetschgen. Zudem gibts in Zwetschgen und Verwandten wenig Eiweiss und Fett, dafür recht viel Nahrungsfasern, die gute Sättigung bewirken.

 

Verdauung

Zwetschgen sind ideal gegen Verdauungsprobleme: Eingeweichte Dörrpflaumen helfen gegen Verstopfung. Zudem entschlacken Zwetschgen den Darm und entwässern.