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Kleines grünes Wunder

Die Gartenkresse kommt als Rohkost häufig zum Einsatz. Das ist auch kein Wunder: Der Name der Kresse kommt vom indogermanischen «gres», und das heisst knabbern oder fressen.

Gartenkresse

Gartenkresse

 

 

Was Kresse bewirkt

 

Allergien

Allergische Reaktionen gegen Nahrungsmittel aus der Familie der Kreuzblütler, zu denen auch Kresse gehört, werden nur sehr selten beobachtet.

 

Cholesterin

Kresse enthält keinerlei Cholesterin, dafür ist sie reich an Vitamin C sowie Vitamin B1 und B6. Sie versorgt uns auch mit Mineral­stoffen wie Kalzium, Kalium und Eisen sowie Spurenelementen. Dank der grossen Menge an Vitamin C schützt Kresse vor Erkältungen.

 

Diabetes

Kresse soll roh und möglichst frisch verwendet werden. Es wird vermutet, dass die in Kresse vor­handenen Spurenelemente mithelfen könnten, die Wirksamkeit von Insulin zu verbessern. 

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Kresse ist bei Herz-Kreislauf-Krankheiten als Salat oder Gemüse besonders zu empfehlen. Mit ihrer Mischung an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen soll sie ausserdem bei Erschöpfungs­zuständen Kraft spenden.

 

Übergewicht

Kresse ist ein hilfreicher Begleiter beim Abnehmen. Sie liefert nur 33 Kalorien, aber 3.5 Gramm Ballaststoffe auf 100 Gramm Kresse.

 

Verdauung

Die scharfen Senföle in der Kresse desinfizieren die Harnwege, stärken die Blase und wirken harntreibend. Wer regelmässig Kresse konsumiert, unterstützt die Arbeit der Nieren. Kresse enthält ein natür­liches Antibiotikum und wurde schon in der Antike als Heilmittel eingesetzt. Eine schwere Infektion kann aber nicht mit Kresse behandelt werden! Zur Vorbeugung in Grippezeiten sind diese Pflanzen jedoch eine gute Variante. Als wirkungsvolle Menge gelten rund 20 Gramm Kresse pro Tag.