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Gardi Hutter kauft auch dem Tod den Schneid ab

Die St. Galler Clown-Komödiantin spielt eine Schneiderin, die durch ihr Atelier wuselt und nebenbei «am Schicksalsrad» um ihr Leben spielt.

© Domino Event

© Domino EventSalopp gesagt: Die Schneiderin weigert sich, zu sterben. Korpulent und alt, wirbelt sie umgeben von Stoffballen und Prinzessinnenkleidchen durch ihren Alltag. Mal raucht sie, mal albert sie vor dem Spiegel herum, und einem Schluck Aquavit ist sie auch nie abgeneigt.

 

Doch im Atelier steht auch ein Schicksalsrad, und dadurch nimmt «Die Schneiderin» erst so richtig Fahrt auf. Inszeniert von Gardi Hutter und Regisseur Michael Vogel, hat die 64-Jährige das Stück im Jahr 2010 zum ersten Mal aufgeführt. Es ist ein Geschichte «über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels», wie es in der Medienmitteilung heisst. Zudem steht: «Dabei wird, wie bei Gardi Hutter üblich, weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart.»

 

«Die Schneiderin», am 24. Januar in Herisau, am 25. Januar in Olten, am 26. Januar in Bern, am 27. Januar in Frauenfeld, am 28. Januar in Baden, vom 27. Februar bis 3. März in Zürich. Weitere Informationen: Opens external link in new windowwww.gardihutter.com, Vorverkauf: Ticketcorner, Opens external link in new windowwww.dominoevent.ch, Die Post, Coop City, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 800 800 (CHF 11.19/Min., Festnetztarif)