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Eine Frucht und tausend Sorten

Birnen sind einzigartige Verwandlungskünstler. Welches Kernobst ausser ihnen wächst in Flaschen und passt zu Blauschimmelkäse genauso gut wie zu Schokoladencreme? Hier erfahren Sie, welchen Einfluss diese Frucht auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Birnen

Birnen

 

 

Was Birnen bewirken

 

Allergien

Birnenallergien treten extrem selten auf. Bei den Betroffenen handelt es sich in der Regel um Birkenpollen-Allergiker. Kreuzreaktivität ist zudem aufgrund der botanischen Verwandtschaft der Birne mit Apfel, Aprikose, Kirsche, Mandel, Pfirsich und Pflaume zu erwarten.

 

Cholesterin

Birne lässt vermutlich den Cholesterinspiegel sinken. Hauptverantwortlich dafür sind die in Birnen reichlich vorhandenen Ballaststoffe.

 

Diabetes

Birnen weisen einen niedrigen glykämischen Index auf. Da der in dieser Frucht enthaltene Fruchtzucker unabhängig von Insulin verdaut wird, steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Genuss von Birnen nicht stark an.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Das in Birnen enthaltene Kalium verhindert Wassereinlagerungen, unterstützt die Nierenfunktion und senkt so auch zu hohen Blutdruck.

 

Übergewicht

Birnen eignen sich gut zum Abspecken, weil sie durch den hohen Wassergehalt sehr schnell sättigen und weil sie nur 0,3 Gramm Fett enthalten. Zu rechnen sind nur 57 Kalorien pro 100 Gramm. Zudem entwässern und entgiften Birnen, was ihnen als Schlankmacher noch mehr Attraktivität verleiht.

 

Verdauung

Der Genuss von Birnen regt die Verdauung an. In der Volksmedizin kommt die schmackhafte Frucht bei Verstopfung zur Anwendung. Wer an einem gereizten Magen leidet, dünstet die Birne vor dem Verzehr. Zudem sollen diese Früchte über antibakterielle Effekte verfügen. Auch bei Erkrankungen wie Gicht, Rheuma und Arthritis können Birnen etwas bewirken, weil sie durch ihren hohen Wassergehalt die Ausschwemmung von Harnsäure begünstigen.