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Einblick in einen raren Schatz

Die Gottfried-Keller-Stiftung ist eine der wichtigsten Sammlungen der Schweiz. Nun sind deren grösste Meisterwerke im Landesmuseum Zürich und Museo d’arte della Svizzera italiana in Lugano zu sehen.

Ferdinand Hodler (1853 – 1918). Selbstbildnis, Paris, 1891. Öl auf Holz.
Gottfried Keller-Stiftung / Musées d’art et d’histoire, Genf, Foto: Bettina Jacot Descombes

 

Lydia Welti-Escher, Alleinerbin des Schweizer Politikers und Eisenbahnunternehmers Alfred Escher, gründete 1890 die Gottfried-Keller-Stiftung. Ihr Zweck ist es, bedeutende Werke der bildenden Kunst für die Schweiz zu kaufen. So kamen über die Jahre gut 6500 Schweizer Kunstwerke zusammen. Fast 30 Jahre nach der letzten Ausstellung der Stiftung sind nun erstmals die Glanzlichter der Sammlung zusammen zu sehen. Während in Zürich der Werdegang der Stiftung zu betrachten ist, fokussiert Lugano auf die wichtigsten Etappen des Schweizer Kunstschaffens.

 

Landesmuseum Zürich, 14.2. – 22.4., Museo d’arte della Svizzera italiana in Lugano, 24.3. – 28.7., www.nationalmuseum.ch