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Ein süsses Früchtchen

Was für eine bezaubernde Frucht! Doch nicht nur der Mensch liebt Aprikosen. Ihre schärfsten Konkurrenten sind Wespen, Haselmäuse und Siebenschläfer.

Aprikosen

Aprikosen

 

 

Das bewirken Aprikosen

 

Allergien

Die Aprikose gehört zur Familie des Steinobsts. Dieses hat die unangenehme Eigenschaft, dass es Menschen mit Allergie auf Birken-, Erlen- oder Haselpollen Probleme verursachen kann. Fast alle Pollenallergiker entwickeln mit der Zeit so genannte Kreuzreaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel. Wer also an Heuschnupfen leidet, sollte mit dem Genuss von Aprikosen vorsichtig sein.

 

Cholesterin

Aprikosen enthalten kein Cholesterin, sind also für Personen mit zu hohen Cholesterinwerten absolut unbedenklich. Experten empfehlen Patienten mit Cholesterinproblemen frische Früchte.

 

Diabetes

Diabetiker müssen nicht auf Aprikosen verzichten. Zuckerkranke, die Insulin zu den Mahlzeiten spritzen, müssen die Kohlenhydrate in den Früchten anrechnen. Für alle anderen Diabetiker gilt: Nur so viel auf einmal essen, wie in beide Hände passen.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Früchte regen die Nieren an und entwässern so den ganzen Körper – als Folge davon werden die Lunge sowie das Herz-Kreislauf-System entlastet. Wegen des geringen Fettgehalts  von lediglich 0,12 Gramm pro 100 Gramm Obst stellen Aprikosen auch bezüglich Arteriosklerose absolut kein Problem dar. Dasselbe gilt für Bluthochdruck.

 

Übergewicht

100 Gramm frische Aprikosen enthalten nur 42 Kalorien, sind also keine Gefahr für die schlanke Linie. Zudem werden sie wegen hohen Gehalts an wertvollen Stoffen wie Betacarotin, Vitamine E, B1, B2, B6, C, Niacin und Mineralstoffen, Kalium, Eisen und Zink geschätzt.

 

Verdauung

Bei Verstopfung helfen Dörraprikosen besonders gut. Generell fördern Aprikosen, beziehungsweise die in ihnen enthaltenen Enzyme, die Verdauung.

 

Fachliche Beratung:

Marianne Hug, dipl. phil.  II, Ernährungswissenschaftlerin, Zürich