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Die pralle Pracht im Paradies

Die wichtigste Gemüsepflanze der Welt ist ein Opfer ihres Erfolgs geworden. Dennoch: Man findet wieder gute Tomaten. Hier erfahren Sie, welchen Einfluss dieses Gemüse auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Strauchtomaten

Strauchtomaten

 

 

Allergien

In seltenen Fällen reagieren Birken-pollen-Allergiker auch auf Tomaten. Wesentlich häufiger werden Kreuz-reaktionen auf Tomaten bei Gräser-pollen-, Beifusspollen- und Latex-Allergikern beobachtet.

 

Cholesterin

Cholesterin sucht man in Tomaten vergeblich. Dies macht das schmackhafte rote Gemüse zu einem unproblematischen Lebensmittel für Menschen mit zu hohen Blutfettwerten.

 

Diabetes

Tomaten gelten für Diabetes-Patienten als sehr vorteilhaft, weil sie nur gerade 3 Gramm Kohlenhydrate pro 100  Gramm enthalten. Zuckerkranke müssen Tomaten deshalb nicht als Broteinheiten in ihrem Ernährungsplan einberechnen.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Tomaten weisen einen hohen Gehalt an Antioxidantien auf, welche die schädlichen Freien Radikale bekämpfen, die Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Wegen dieser Eigenschaft werden Antioxidantien auch Radikalfänger genannt. Tomaten beugen also Herz-Kreislauf-Krankheiten vor und sind daher auch gut geeignet für Personen, die bereits an einer derartigen Erkrankung leiden.

 

Übergewicht

Mit einem Wassergehalt von 95  Prozent, nur 17 Kalorien und 0,2 Gramm Fett pro 100 Gramm gehören Tomaten zu den kalorienärmsten Gemüsesorten. Zudem enthalten sie viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Besonders erwähnenswert sind Vitamin C (etwa 25  Milligramm pro 100  Gramm) und Kalium (etwa 300  Milligramm pro 100  Gramm) sowie Folsäure und sekundäre Pflanzenstoffe wie etwa Carotinoide.

 

Verdauung

Tomaten regen den Appetit an, helfen gegen Magensäure-Überschuss und fördern erst noch die Verdauung.