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Das sagt der Katzenblick

Furcht, Frust und mässiges Interesse: Mehr Gesichtsausdrücke können Katzen nicht zeigen, sagt eine Studie aus England.

Katze

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Biologen der britischen University of Lincoln haben die Mimik unserer Stubentiger gefilmt und mit einem speziellen Computerprogramm analysiert. Die Resultate mögen manche Katzenbesitzerinnen und -besitzer überraschen. Denn Katzen verfügen offenbar nur über eine sehr eingeschränkte Gesichtsmimik und können laut der Software nicht mehr als drei Gesichtsausdrücke zeigen: mässiges Interesse, Angst und Frust. Gefühle wie Glück, Freude oder Trauer lassen sich zumindest per Computer in den Katzengesichtern überhaupt nicht ablesen. Andere analysierte Tiere sind vielseitiger: Pferde kennen 17 verschiedene Gesichtsausdrücke, Hunde 16 und Schimpansen 13. Am abwechslungsreichsten ist mit 27 verschiedenen Gesichtsausdrücken der Mensch.

 

Zur Studie (Abstract): Opens external link in new windowwww.sciencedirect.com/science/article/pii/S0376635716303321