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Damit nur Mäuse zu Schaden kommen

Das Bundesamt für Gesundheit hat einen Ratgeber zum Thema «Ratten- und Mäusegift» veröffentlicht. Denn nicht nur wir können im Haushalt damit in Kontakt kommen.

© Hein Glück  / pixelio.de

Hein Glück / pixelio.de Ein Köder, der Ratten und Mäuse anlocken soll, ist hochgiftig. Umso wichtiger, dass sichergestellt wird, dass keine Kinder damit in Berührung kommen. Doch nicht nur: für Haustiere wie Hunde und Katzen könnte ein solcher Köder ebenfalls schlimme Folgen haben. Damit dies alles nicht passiert, informiert das Bundesamt für Gesundheit auf seiner Webseite darüber, wo die Gefahren und Tücken lauern beim Einsatz von Ratten- und Mäusegift. Im Rahmen der Kampagne «Cheminfo» hat das BAG nun eine Ratgeberkolumne veröffentlicht, die es hier zum herunterladen gibt:

www.cheminfo.ch/uploads/media/GHS-Ratgeberkolumne-Rattengift-low.pdf

 

Dort steht etwa, dass man beim Kauf des Giftes gemäss Gesetz Anspruch darauf hat, von einer Fachperson beraten zu werden. Zudem zeigt der Ratgeber auf, was man in einem Notfall tun sollte – und wie man verhindert, dass es dazu kommt. Zur Kampagne «Cheminfo», die über den verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien und Giften aufklärt, gibt es nicht nur eine Webseite, sondern auch eine gleichnamige App. Weitere wichtige Informationen zum Thema «Ratten- und Mäusegift» finden sich zudem unter folgendem BAG-Webseiten-Link:

www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/chemikalien/chemikalien-a-z/rattengift.html