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Am 16. September findet in Rapperswil ein Begegnungs- und Informationstag für Grosseltern von behinderten, chronisch kranken oder verstorbenen Enkelkindern statt.

© Evelyn Merz  / pixelio.de

© Evelyn Merz / pixelio.de Wenn ein Kind mit einer Behinderung oder einer prägenden Krankheit zur Welt kommt, sind die Grosseltern oft eine wichtige Stütze, um den Alltag meistern zu können. «Visoparents Schweiz», der «Verein Hilfe für hirnverletzte Kinder Hiki» und die «Vereinigung Cerebral Schweiz», organisieren deshalb alljährlich einen Grosselterntag, «um dieses unschätzbar wertvolle Engagement zu würdigen», wie es in einer Medienmitteilung der Veranstalter heisst.

 

Die beiden Schwerpunkte in diesem Jahr sind ein Referat am Morgen und ein Generationengespräch am Nachmittag. Monica Lonoce war selbst Mutter von schwer behinderten Zwillingstöchtern, die mittlerweile verstorben sind. Sie erzählt davon, wie sie die Situation emotional meistern konnte – mit einer eigenen Methode nämlich. Beim Generationengespräch soll der Faden des Referats aufgenommen werden, mit dem Ziel, neue Sichtweisen zu erhalten, aber auch Kraft für die Zukunft. 

 

Grosseltern-Tag für Grossmütter und Grossväter behinderter, chronisch kranker oder verstorbener Enkelkinder, Sonntag, 16. September 2018, 10 bis 15.30 Uhr, Schloss Rapperswil. Unkostenbeitrag: Ehepaare CHF 30.–, Einzelpersonen CHF 20.–. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung (bis 10. September): Visoparents Schweiz, Stettbachstrase 10, 8600 Dübendorf, Telefon 043 355 10 20, helen.streule@visoparents.ch

www.visoparents.ch/aktuelles/grosseltern-tag/