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Ausstellung «Echo. Der Berg ruft zurück»

«Echo. Der Berg ruft zurück», die neue Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz in Bern, widmet sich für einmal nicht den Bildern, sondern den Klangräumen der Alpen. Hauptexponate der Ausstellung sind Töne: Sieben Echoaufnahmen aus verschiedenen Regionen der Schweiz.

© Peter Neusser


Kennen Sie das sechsfache Echo der Toralp im Muotatal? Oder das Wanderecho des Creux du Van im Neuenburger Jura? Das Stadtecho unter der Lorrainebrücke in Bern? Die neue Ausstellung im Alpinen Museum widmet sich dem Echo als faszinierendem Natur- und Kulturphänomen. Die Hör-Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Christian Zehnder, dem Musiker, Stimmkünstler und Leiter der Klangwelt Toggenburg. Die sieben mit hochsensiblen Kunstkopf-Mikrofonen aufgezeichneten Echos vermitteln ein dreidimensionales Hörerlebnis der Echo-Orte. Zusätzlich gibt die Ausstellung Einblick in die Kulturgeschichte des Echos und in Echo-Phänomene, wie sie im Tierreich oder in technischen Anwendungen vorkommen.

 

Veranstaltungen:

  • 25. Juni: Exkursion in den echofreien Raum des Akustiklabors des Eidgenössischen Instituts für Metrologie in Wabern, wo es absolut still ist.
  • 2. September: Weckruf unter der Brücke. Frühmorgens mit einem Stimmkünstler und einem Schlagzeuger unter die Lorrainebrücke in Bern, wo ein bis zu zehnfaches Echo möglich ist.
  • 18. September: Wie sich Mensch und Tier das Echo zunutze machen.
  • 6. Oktober: Nachhall im Tunnel. Ein Schlagzeuger bringt den Bremgartentunnel zum Schwingen.

 

Die Ausstellung ist zu sehen bis am 27. Oktober im Alpinen Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, 3005 Bern, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Opens external link in new windowwww.alpinesmuseum.ch