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Auf Humboldts Spuren

Alexander von Humboldt forschte in Südamerika und in Sibirien, in den Alpen und in den Anden. Eine Ausstellung im Botanischen Garten Bern begibt sich auf die Spuren des deutschen Naturforschers.

Humboldts Wasserschlauch

Humboldts Wasserschlauch

 

 

 

Sieben Jahrzehnte umfasst das Gesamtwerk von Alexander von Humboldt (1769-1859). Es verbindet Kunst und Wissenschaft und zeugt davon, wie sich das Naturverständnis des Forschers im Laufe der Zeit wandelte: Zu Beginn seiner Laufbahn beschrieb, zeichnete und inventarisierte Humboldt einzelne Pflanzen, immer mehr jedoch erfasste er sie in ihrem Lebensraum. Er reiste für seine Forschungsarbeiten durch Südamerika und nach Sibirien, führte Messgeräte mit sich, verfasste Schriften, verfertigte Zeichnungen und legte so den Grundstein für den ökologischen Ansatz späterer Generationen.

 

Noch bis Ende September ist im Botanischen Garten Bern die Ausstellung «Botanik in Bewegung – Humboldts Expeditionen» zu sehen. 16 Stationen, gestaltet vom Institut für Germanistik der Universität Bern und des Botanischen Gartens, nehmen Besucherinnen und Besucher mit auf die Expeditionen des grossen Naturforschers.

 

Weitere Informationen: Opens external link in new windowwww.botanik-in-bewegung.ch