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Alzheimer wegen Schlafapnoe?

Bis anhin konnte zwischen einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom OSAS und der Alzheimerkrankheit kein Zusammenhang festgestellt werden. Eine Langzeitstudie zeigt nun aber andere Resultate.

© Dieter Schütz / pixelio.de

© Dieter Schütz / pixelio.de Alzheimerpatienten leiden überdurchschnittlich häufig unter einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom OSAS, das sich durch Atemaussetzer beim Schlafen und unregelmässiges Schnarchen bemerkbar macht. Eine Langzeitstudie zeigt nun erstmals, dass ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom auf die Dauer die Ablagerung von Beta-Amyloiden im Gehirn fördert und damit die Entwicklung der Alzheimerkrankheit begünstigen kann.

 

Die Forscher vermuten, dass wiederholter Sauerstoffmangel im Gehirn den Stoffwechsel der Nervenzellen stört und dadurch vermehrt Beta-Amyloide abgelagert werden. Betroffene, die ihre Schlafapnoe behandeln lassen, könnten demnach ihr Risiko für Demenz und Alzheimer senken.

 

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