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«Almost There» feiert Fernsehpremiere

Drei Männer aus drei Kontinenten wagen im Alter einen Neustart. Der poetische Schweizer Dokumentarfilm «Almost There» ist ein Wurf. SRF zeigt ihn nun erstmals am Fernsehen.

© First Hand Films

© First Hand FilmsDer amerikanische Rentner Bob sagt, in seinem Alter falle ständig jemand tot um, und kauft sich einen Camper. Der britische Comedian Steve sucht am spanischen Badeort Benidorm sein Glück. Und der Japaner Yamada nimmt an einem Programm teil, in dem er lernt, Schulkindern Geschichten vorzulesen – weil er zuhause ohne Aufgabe vereinsamt. Der Schweizer Dokumentarfilm «Almost There» bewegt mit einer Grundstimmung, die gleichzeitig zuversichtlich und traurig macht. Vor wenigen Tagen wurde der Film mit dem Opens external link in new windowSchweizer Filmpreis für die beste Montage ausgezeichnet. SRF 1 strahlt den Film nun erstmals am Fernsehen aus, und zwar in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag.

 

Die Zürcher Regisseurin Jacqueline Zünd sagte auf die Frage, ob der Film vom Sinn des Lebens handle: «Auf jeden Fall. Für mich erzählt er nicht primär vom Altern, sondern vom Leben und den existentiellen Fragen, die sich aufdrängen. Es sind Fragen, die schon in jungen Jahren aufflackern, sich später jedoch mit dem Bewusstsein der Endlichkeit zuspitzen.»

 

«Almost There», Donnerstag, 5. April, 00.05 Uhr, SRF 1.

 

Hinweis zur SRF-Ausstrahlung: www.srf.ch/programm/tv/sendung/1089fa3a-8012-4b9a-9c1c-8a0549602063

 

Film-Vorschau und -Informationen: Opens external link in new windowwww.almostthere.ch