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Hund spielt mit Stock
28.03.2017

Keine andere Tierart wird vom Tierschutzrecht so umfangreich erfasst wie der Hund. Hundehaltende müssen einerseits die für sämtliche Tiere geltenden Haltungsbestimmungen beachten, gemäss denen sie unter anderem für eine angemessene Ernährung, Pflege, Beschäftigung und Unterkunft für ihre Hunde zu sorgen haben. Anderseits enthält die Tierschutzgesetzgebung aber auch eine Vielzahl von Regelungen, die sich speziell der Haltung von Hunden widmen. mehr...

Tier im Scheidungsfall
24.02.2017

Lebensgemeinschaften halten oft nicht ewig. Bei einer Trennung müssen neben vielen anderen Dingen nicht selten auch Heimtiere zugeteilt werden. Seit Tiere auch vor dem Gesetz keine Sachen mehr sind, hat der Richter hierbei neben den Eigentumsverhältnissen auch das Tierwohl zu berücksichtigen. mehr...

(c) Papiliorama Kerzers
22.02.2017

Im Papiliorama in Kerzers gibt es nun auch Riesenborkenratten zu sehen – zum ersten Mal in der Schweiz. mehr...

Pferd auf Weide
12.01.2017

Ist jemand nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu begleichen, können seine Gläubiger ein Betreibungsverfahren gegen ihn einleiten. Bei einer Betreibung auf Pfändung werden bestimmte Vermögenswerte des Schuldners amtlich beschlagnahmt und verkauft oder versteigert, um die Gläubiger aus dem Erlös finanziell zu entschädigen. Heimtiere können allerdings seit einigen Jahren nicht mehr gepfändet werden. mehr...

Frau mit Pelzkragen
28.12.2016

Nach schweizerischem Rechtsverständnis sind die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsmethoden klare Tierquälereien. Bei der kommerziellen Haltung von Pelztieren werden die Tiere an der Befriedigung ihrer elementarsten Bedürfnisse gehindert und massiv in ihrer Würde verletzt. mehr...

verkleidete Möpse
29.11.2016

Die Tierwürde stellt eine der tragenden Säulen des Schweizer Tierschutzrechts dar und ist bereits seit 1992 in der Bundesverfassung verankert. mehr...

Hund mit kupierter Rute
21.10.2016

Als Kupieren bezeichnet man bei Hunden das Zuschneiden der Ohrform oder das Kürzen der Rute beziehungsweise das Entfernen oder Durchtrennen von Schwanzwirbeln samt Weichteilen. Während langer Zeit wurde dieser Eingriff bei Welpen verschiedener Rassen routinemässig durchgeführt und von vielen Züchtern als harmlos bezeichnet. Begründet wurde er meist mit Argumenten der Zweckmässigkeit und der Verletzungsvorbeugung. mehr...

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