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Medienmitteilungen

 

13. September 2016

 

Wenn die AHV-Rente nicht reicht

 

Viel wird heute geschrieben über «die reichen Alten». Dass aber viele Seniorinnen und Senioren aus den unterschiedlichsten Gründen nahe am oder sogar unter dem Existenzminimum leben müssen, ist leider eine Tatsache. Die Zeitlupe berichtet über Menschen, die ihr Geld peinlich genau einteilen müssen, damit es zum Leben reicht, und über solche, die nur mit Ergänzungsleistungen über die Runden kommen. Dazu gibt der Experte für Altersfragen Martin Mezger, der frühere Direktor von Pro Senectute Schweiz, gute Tipps, was sich in solchen schwierigen Fällen tun lässt. Und der Theologe und Ethiker Heinz Rüegger plädiert für eine Gesellschaft, in der auch Schwäche und Verletzlichkeit einen Platz haben.

 

Er wurde einst im Zirkus Roncalli und im Circus Knie mit riesigen Seifenblasen und poetischen Clownnummern berühmt. Heute tritt der St. Galler Clown Pic noch immer auf – mit seinem Alter entsprechenden ruhigeren Geschichten, aber der gleichen mitreissenden Begeisterungsfähigkeit. Der Zeitlupe hat er im Interview auch davon berichtet, was ihn abseits der Bühnen beschäftigt

 

Pro Senectute kann vielen älteren Menschen helfen. Aber dazu braucht es Geld. In der Begegnung mit dem Ehepaar Sonderegger wird klar, warum es auch dieses Jahr wichtig ist, dass viele Menschen in der Pro-Senectute-Herbstsammlung dazu beitragen, dass die Organisation ihre Aufgaben zugunsten der älteren Menschen erfüllen kann.

 

Ruedi Wernli weiss alles über Fische. Als Spezialist für alles, was mit Aquarien zu tun hat, kommt der gelernte Laborant viel herum und hat schon die erstaunlichsten «Wohnplätze» für Fische gesehen oder gar selbst eingerichtet. So kommt er auch in Kontakt mit den unterschiedlichsten Fischfans.

 

Zum Thema Gesundheit wird in der neuen Zeitlupe über Diabetes berichtet, eine Krankheit, die viele ältere Menschen belastet. Bei der Ernährung steht der Chinakohl im Zentrum – und wie am Tag des Apfels auf eine ebenso schmackhafte wie gesunde Zwischennahrung aufmerksam gemacht wird.

 

Eine Bildreportage über die Schnapsbrennerei des Ehepaars Rippstein im solothurnischen Kienberg, Hinweise auf kulturelle Neuerscheinungen, der AHV-Ratgeber und Berichte über die vielfältigen Tätigkeiten der Pro-Senectute-Organisationen ergänzen das Leseangebot in der neuen Zeitlupe.

 

Die Zeitlupe erscheint zehnmal jährlich und kostet im Jahresabonnement CHF 45.–. 

Bestellungen bitte an: Zeitlupe, Postfach 2199, 8027 Zürich, Telefon 044 283 89 13,
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