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Filigrankunst im Atelier Geissbühler

Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum des Opens external link in new windowFotografen Patrick Gutenberg.

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Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg

Im Atelier Geissbühler in Konolfingen BE wird die seltene Kunst des filigranen Trachtenschmucks erfolgreich hochgehalten. 

 

Nach genau vorgegebenen Mustern wird der Schmuck in Kleinstarbeit geformt - bis die Tracht in alter Pracht erstrahlen darf.

 

Atelier Geissbühler

Von-Tavel-Weg 1

3510 Konolfingen

Tel 031 791 03 22

Opens external link in new windowwww.ateliergeissbuehler.ch



 

 

Musterbuch und Werkzeuge
Die Werkzeuge werden bereitgelegt
Der dünne 0.3mm dicke Silberdraht wird über einen flachen Metallstab abgewickelt und mit Hilfe eines runden Drahtes (Spindel) in die gewünschte Form vorgebogen.
Der dünne 0.3mm dicke Silberdraht wird über einen flachen Metallstab abgewickelt und mit Hilfe eines runden Drahtes (Spindel) in die gewünschte Form vorgebogen.
Der dünne 0.3mm dicke Silberdraht wird über einen flachen Metallstab abgewickelt und mit Hilfe eines runden Drahtes (Spindel) in die gewünschte Form vorgebogen.
Die Rosettengrundform, auch Zarge oder Gerippe genannt, wird mit Hilfe einer Pinzette zusammengefügt und geschlossen. Der Filigranist benötigt eine grosse Anzahl  verschiedener Pinzetten, welche sich in Spannung und Form unterscheiden.
Die Rosettengrundform, auch Zarge oder Gerippe genannt, wird mit Hilfe einer Pinzette zusammengefügt und geschlossen. Der Filigranist benötigt eine grosse Anzahl  verschiedener Pinzetten, welche sich in Spannung und Form unterscheiden.
Die Grundform wird mit Streulot (Silberlot) an den Berührungspunkten überstreut und mit grosser Vorsicht unter der Flamme zum Schmelzen gebracht. Die Grundform wird so zu einem stabilen Gerippe zusammengelötet.
Die Grundform wird mit Streulot (Silberlot) an den Berührungspunkten überstreut und mit grosser Vorsicht unter der Flamme zum Schmelzen gebracht. Die Grundform wird so zu einem stabilen Gerippe zusammengelötet.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Die Schnörkel  werden über ein Mass abgewickelt und mit einer Pinzette gebogen,  anschliessend an die Grundform gelötet. In dieser Art und Weise werden die einzelnen Böden geformt und zusammengefügt.
Hauchdünner Silberdraht wird für die Füllung vorbereitet
Hauchdünner Silberdraht, Dicke 0.8mm, wird zum Einfüllen bereitgestellt. Ein Teil wird durch das „Zaggelimaschindli“ gezackt.
Hauchdünner Silberdraht, Dicke 0.8mm, wird zum Einfüllen bereitgestellt. Ein Teil wird durch das „Zaggelimaschindli“ gezackt.
Die Grundform wird eingefüllt. Der Zackelidraht  wickelt man mit einem flachen Draht eng um die Tropfen auf und füllt diese in die Zargen ein.
Die Grundform wird eingefüllt. Der Zackelidraht  wickelt man mit einem flachen Draht eng um die Tropfen auf und füllt diese in die Zargen ein.
Die Rölleli werden hergestellt. Die Rölleli werden mit einem Werkzeug gewickelt und mit einer Pinzette in die Form gespannt.
Die Rölleli werden hergestellt. Die Rölleli werden mit einem Werkzeug gewickelt und mit einer Pinzette in die Form gespannt.
Die Rölleli werden mit Hilfe einer Pinzette eingefüllt.
Die eingefüllte Grundform wird mit Streulot überstreut und verlötet.
Die eingefüllte Grundform wird mit Streulot überstreut und verlötet.
Verformen der einzelnen Böden. Die eingefüllten und verlöteten Böden werden mit einem Hammer über Holzformen in die gewünschte Form aufgezogen.
Verformen der einzelnen Böden. Die eingefüllten und verlöteten Böden werden mit einem Hammer über Holzformen in die gewünschte Form aufgezogen.
Verformen der einzelnen Böden. Die eingefüllten und verlöteten Böden werden mit einem Hammer über Holzformen in die gewünschte Form aufgezogen.
Die eingefüllten und verlöteten Böden werden mit einem Hammer über Holzformen in die gewünschte Form aufgezogen.
Die eingefüllten und verlöteten Böden werden mit einem Hammer über Holzformen in die gewünschte Form aufgezogen.
Die Verzierungen, wie „Kränzli“ und“ Hübli“ werden angefertigt und auf den Boden gelötet.
Die Verzierungen, wie „Kränzli“ und“ Hübli“ werden angefertigt und auf den Boden gelötet.
Die Verzierungen, wie „Kränzli“ und“ Hübli“ werden angefertigt und auf den Boden gelötet.
Die Verzierungen, wie „Kränzli“ und“ Hübli“ werden angefertigt und auf den Boden gelötet.
Die einzelnen Boeden werden zu einer Brosche zusammengeloetet.
Polieren der Göllerhaft. Anschliessend, wenn der Göllerhaft fertig zusammengelötet ist, wird er gereinigt und zum Schluss mit einem Hämatitstein und Stahlstift  Kante um Kante von Hand poliert bis sie glänzen.
Polieren der Göllerhaft. Anschliessend, wenn der Göllerhaft fertig zusammengelötet ist, wird er gereinigt und zum Schluss mit einem Hämatitstein und Stahlstift  Kante um Kante von Hand poliert bis sie glänzen.
Polieren der Göllerhaft. Anschliessend, wenn der Göllerhaft fertig zusammengelötet ist, wird er gereinigt und zum Schluss mit einem Hämatitstein und Stahlstift  Kante um Kante von Hand poliert bis sie glänzen.
Polieren der Göllerhaft. Anschliessend, wenn der Göllerhaft fertig zusammengelötet ist, wird er gereinigt und zum Schluss mit einem Hämatitstein und Stahlstift  Kante um Kante von Hand poliert bis sie glänzen.
Polieren der Göllerhaft. Anschliessend, wenn der Göllerhaft fertig zusammengelötet ist, wird er gereinigt und zum Schluss mit einem Hämatitstein und Stahlstift  Kante um Kante von Hand poliert bis sie glänzen.
Stillleben aus dem Filigran-Atelier Geissbühler, Konolfingen
Stillleben aus dem Filigran-Atelier Geissbühler, Konolfingen
Stillleben aus dem Filigran-Atelier Geissbühler, Konolfingen
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Stillleben aus dem Filigran-Atelier Geissbühler, Konolfingen.Seit 1880 stellt die Familie traditionellen Schweizer Trachtenschmuck in Filigrantechnik her.
Stillleben aus dem Filigran-Atelier Geissbühler, Konolfingen.Seit 1880 stellt die Familie traditionellen Schweizer Trachtenschmuck in Filigrantechnik her.
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Einblick in das Goldschmiedeatelier Geissbühler, Konolfingen. Alte Broschen werden flach gewalzt und zu neuen Schmuckstücken zusammengefügt. Die Erinnerungen werden festgehalten und zu neuem Leben erweckt.
Marion Geissbühler bei der Arbeit.
Hans Ulrich Geissbühler bei der Arbeit.
Marion und Hans Ulrich Geissbühler bei der Arbeit.
Marion und Hans Ulrich Geissbühler bei der Arbeit.
Marion und Hans Ulrich Geissbühler bei der Arbeit.
Gruppenbild mit Hans Ulrich, Annamarie und Marion Geissbühler.
Gruppenbild mit Hans Ulrich, Annamarie und Marion Geissbühler.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Einfacher Berner Sonntagstrachtenschmuck aus dem Atelier Geissbühler, Konolfingen, getragen von  Elsbeth Wüthrich aus Oberburg.
Von links nach rechts vorne: Hans Ulrich Geissbühler, Annamarie Geissbühler, Marion Geissbühler, Regula Blaser, Erika Moser. Von links nach rechts hinten: Nora Zwahlen, Zef Memaj. Auf dem Bild fehlt Susanne Arnold.